Gemeinde-Infos


Dürmentingen

Einwohner: 1693

Hailtingen

Einwohner: 455

Heudorf

Einwohner: 439

Burgau

Einwohner: 53



Eine Gemeinde stellt sich vor ... 

... unsere Gemeinde ist ein außergewöhnliches Dorf mit einem Industrieanteil, der weit über dem Schnitt der "Industriestädte" liegt und der gewerblichen Strukturen sowie die landschaftlich reizvolle Lage machen dieses oberschwäbische Dorf so liebenswert weil:

... alles da ist, was lebensnotwendig ist +++ das eigene Häusle noch erschwinglich ist +++ das Vereinsleben richtig lebendig ist +++ man sich hier an der Oberschwäbischen Barockstraße so fühlen kann wie im Urlaub +++ man sich hier so wunderbar einfach dem Konsumzwang entziehen kann +++ der Bussen, der "Heilige Berg" Oberschwabens, in nächster Nähe ist  +++ die Kinder hier noch "idyllisch" aufwachsen können +++ man von hier aus viele schöne Ausflüge machen kann +++ es im Jahresablauf so schöne Feste gibt, bei denen sich die ganze Gemeinde einbringt +++ es sehr eigenwillig ist und dies gegenüber den anderen Ortschaften tapfer verteidigt +++

Die reizvolle Lage der Gesamtgemeinde Dürmentingen lädt geradezu zum Wandern und Radeln ein. Ein sehr gut ausgebautes Netz von Wanderwegen ermöglicht ein bequemes Wandern und Radfahren in Wald und Flur. So wurde z. B. der ehemalige Bahndamm zu einem Wanderweg umgebaut, der sich durch das schöne Kanzachtal zieht. Von diesem Bahndamm aus bestehen verschiedene Rundwandermöglichkeiten bis hin zum Federsee oder in die andere Richtung nach Riedlingen.

Als Ziele für größere Wanderungen eignen sich besonders der Bussen mit einer Aussicht von der alten Burgruine über ganz Oberschwaben bis hinein ins Schussental, den Alpen u.s.w.. Sehenswert sind aber auch das Naturschutzgebiet Federsee mit den frühgeschichtlichen Funden, die im neu renovierten Federseemuseum ausgestellt sind.

Über allem steht: 
  

Der Bussen  
Die Entstehung hängt mit der Auffaltung der Alpen in der Tertiärzeit zusammen. Eine etwa 8 m dicke Schicht aus Sylvanakalk schützt als Bussenhut den Berg vor Abtragung. Die Gletschermassen der Eiszeit konnten die Höhe von 767 m nicht überwinden und so blieb der einmalige Aussichtsberg bis heute erhalten. Es ist anzunehmen, daß schon die Kelten auf diesem Berg ihre Fruchtbarkeitsopfer darbrachten. Vielleicht reicht sogar die Bitte um ein "Bussakindle" bis in diese Vorzeit zurück. Seit 805 ist durchgehend eine Kirche auf dem Bussen, eine Verehrung der schmerzhaften Muttergottes seit 1521 bezeugt. Das Gnadenbild zieht auch heute eine große Pilgerschar an. An Samstagen und Sonntagen ist das ganze Jahr um 9.00 Uhr Wallfahrtsgottesdienst. 

letzte Änderung am  06. Februar 2003 - webmasters