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Dies ist ein weiteres
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- Projekt in einer Gemeinschaft
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der Gemeinde Dürmentingen
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Wie
funktioniert bürgerschaftliches Engagement bei Euch ???
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Diesen Satz
hören meine MitarbeiterInnen und ich fast bei jedem Treffen zum
Thema
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Bürgerschaftliches
Engagement, wenn wir über unsere Maßnahmen, Projekte, Initiativen
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und das
Klima in unserer Gemeinde gefragt werden. Es sind folgende Punkte,
wobei in
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der Einfachheit
der Thesen der wesentliche Erfolgspunkt liegt.
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Ernst
nehmen!
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In unserer
Gemeinde wird durch entsprechende Beschlussfassung des Gemeinderats
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abgesichert,
dass jede Initiative, jeder Antrag ernst genommen wird und damit
zum einen
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dokumentiert,
dass wir für alles Denkbare, soweit es dem Wohl unserer Gemeinde
dient,
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offen sind.
Zum zweiten ergibt sich eine Verlässlichkeit für Bürger und Bürgergruppen.
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Es
wird deutlich, dass Anliegern nicht im sonst üblichen Politik- und
Bürokratie-
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Wirrwarr
untergehen und von einer Institution zur anderen geschoben werden.
Da-
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durch
ergibt sich aber auch für uns als Verwaltung und die politisch
verantwortlichen
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Gemeinderäte
die Verpflichtung, laufend an den Rahmenbedingungen zu arbeiten und
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Offenheit
zu leben!
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Sichere
Unterstützung!
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Wir unterstützen
im persönlichen Gespräch die Ideenfindung, durch Gemeinderatsbe-
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schluss auch
planerische Notwendigkeiten. Bei größeren Bauprojekten wird durch
Be-
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schlussfassung über
die Bereitstellung von Baumaterial entschieden. Durch die zügige
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Umsetzung und
durch ein herzliches Dankeschön meistens in Form eines netten Ab-
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schlussfestes
nach getaner Arbeit wird das Geleistete honoriert. Darüber hinaus
berich-
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ten wir laufend
in unseren Heimatnachrichten über das Feld BE und haben so einen sehr
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umfangreichen
Katalog mit über 150 Aktionen und Maßnahmen in dem letzten Jahr zu-
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sammen bekommen.
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Einbringung
lohnt sich!
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Nicht nur, dass
sich der Einsatz von der Planung bis zur Realisierung in dem Sinne
lohnt,
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dass wir für
uns selbst mehr Lebensqualität produzieren. Auch der Einzelne
wird durch |
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die Einbindung in
Gruppen in seinem Selbstverständnis gestärkt und findet vielfältigste
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Kontaktmöglichkeiten
in unserer lebendigen Gemeinde. Der Lohn liegt also auf der
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"Gewinn/ Gewinn-Ebene" für alle Partner, nämlich für das
Gemeinwesen durch
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verbesserte Möglichkeiten und einen besseren bürgerschaftlichen
Zusammenhalt. Der
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Einzelne findet
Kontakte, Mitstreiter, fühlt sich wohler und sieht seine
Angelegenheiten
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durchgängig vertreten.
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Möglichkeiten
der Anerkennung des Engagements!
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Als Form
der Anerkennung werden von der Gemeindeverwaltung z. B. bei der
Vergabe
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von
Ausbildungsplätzen und Ferienjobs diejenigen bevorzugt, die sich
bereits bei einer
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Aktion im bürgerschaftlichen
Engagement eingebracht haben. Dies wird schon bei der
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Ausschreibung
als Kriterium bekannt gegeben. Diese Form des Bonussystems wird in-
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zwischen
auch von einigen örtlichen Firmen angestrebt. Jährlich am letzten
Freitag im |
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November
wird das jährliche Würdigungsfest für alle Ehrenamtlichen
abgehalten. Die |
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Gemeinde
lädt ein und durchschnittlich 150 Festbesucher genießen einen
gemütlichen |
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Abend.
Begonnen wird mit einer außerordentlichen Gemeinderatssitzung, bei
deren |
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einzigem
Tagesordnungspunkt die Projekte des vergangenen Jahres von den |
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Projektmitgliedern vorgestellt werden. Neben einem kleinen
Imbiss wird ein |
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Unterhaltungsprogramm geboten, in diesem Jahr überraschte die
Besucher ein |
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Gemeinderatsmitglied mit einer genialen "Late-night-show".
Wichtiges Kriterium an |
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diesem
Abend ist der Austausch untereinander. Mit Musikunterhaltung wird
dieser |
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Würdigungsabend abgeschlossen.
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Gleichberechtigung
/ Gleichwertigkeit!
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Vor allem für
Politiker, Verwaltungsmenschen, Bürgermeister und Ministeriale ist
ein
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wichtiger
Punkt darin zu sehen, dass in den Projekten auch selbst
mitgearbeitet werden
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muss. Man
erreicht dadurch eine Gleichstellung mit den beteiligten Bürgern und
kommt
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weg von dem
"die da oben".
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Spaß
- Mut - Kick!
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Ganz wichtig bei
allem ist, dass wir eine positive Stimmung haben, dass jeder Einzelne
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für sich
Zufriedenheit erreicht und vom Jugendlichen bis zum Rentner ein möglichst
ho-
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hes Maß an Spaß
und Freude dabei ist. Der Mut für neue Wege wird gestärkt und
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gekräftigt. Es
muss einfach Lust am weitermachen und vorantreiben als Motor im
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Einzelnen und in
Gruppen vorhanden sein.
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Rückverpflichtung!
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Um zu übertriebene,
zu akademische, zu hochgestochene und nicht in unser Gemeinbild
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passende Ansätze
zu vermeiden, gilt bei uns der Grundsatz:
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Wer fordert,
muss sich einbringen: Durch Überlegungen, Ideen, zupacken, weitersagen,
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andere
begeistern und formulieren von Zukunftszielen.
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BE
als Einsparungspotential!
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Sicher haben wir
bei unseren Projekten immer sehr kostengünstige Lösungen gefunden,
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sie sind aber
nicht der primäre Antrieb, sondern Folge einer Synergie, die sich
ergibt,
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wenn der
Einzelne ernst genommen wird und seine Lösungen umgesetzt sind. Vor
allem,
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wenn er dadurch
Freiraum für andere Verbesserungen und Qualitätsschübe schafft. Es
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ist unglaublich,
welches Kostenbewusstsein man in den Projektgruppen erreicht, wenn
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man strikt die
Ansätze des Projektmanagements auf der Zeit-, auf der Kosten- und der
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Nutzenschiene
einhält. Dabei wird den professionell Beteiligten wie Architekten,
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Handwerkern,
Vertretern der Verwaltung, des Gemeinderats oder sonstigen Beratern viel
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Flexibilität
abverlangt. Aber die dadurch erzielte bessere Lösung muss dieses geringe
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Leiden Wert
sein.
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Neues
Selbstverständnis im Politischen erforderlich!
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Unser
Gemeinderat hat die BE-Aktivitäten bisher durchweg alle positiv
beschieden.
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Dabei geht er
soweit, dass Projektgruppen nach der Beschlussfassung (zum Beispiel
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über ein
Bauvorhaben) komplett mit der Abwicklung und eigenverantwortlichen Umset-
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zung der Mittel
betraut werden. Dieses Vertrauen wurde bisher noch von keiner Projekt-
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gruppe
missbraucht. Alle Kostenvoranschläge sind gehalten worden und durch mehr
Ei-
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genleistung,
mehr gute Ideen, bessere Ausnutzung der Einsparungspotentiale und
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direkteres
Einbringen der vielen Beteiligten haben sich meist qualitative höhere
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Standards
ergeben als zu Beginn der Maßnahme vorgesehen. |
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Eine
weitere Ebene wurde erreicht, indem der Gemeinderat, die Verwaltung und
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Projektmitglieder
eine Klausurtagung abgehalten haben, bei der es vor allen Dingen |
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um eine
Leitbilddefinition für die Gemeinde ging und zum zweiten der Gemeinderat
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sich im
Sinne der "neuen Steuerungsmodelle" auf Kernaufgaben beschränken kann
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und diese
Struktur in der Hauptsatzung festgeschrieben wurde. |
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Wie
sehen unsere Strukturen in der Zukunft aus?
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Bei jeder
Aktion, sei es, dass wir Vereinsräume planen, bauen und später nutzen,
sei es
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dass wir
Kinderspielplätze einrichten, sei es dass wir ein Gemeindefloß zimmern,
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mit dem
wir jährlich mehrmals auf der Donau für unsere Kinder Piratentouren
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durchführen; auf
allen Feldern stellen wir regelmäßig die Frage: wie sehen die
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Aufgabenfelder
der Vereine, Gruppierungen,
öffentlichen Einrichtungen und |
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Organisationen
in der Zukunft aus? Das heißt,
wir geben mit der Aktion auch immer |
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einen Denkanstoß, sich für die
Zukunftsentwicklung zu öffnen und neue Ideen
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einzubringen.
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"...verlange von keinem, was du
nicht bereit bist, selbst zu tun!"
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